Wir halten Sie auf dem Laufenden
Wir informieren Sie regelmäßig über Veranstaltungen in unserer Einrichtung und weitere wichtige Geschehnisse.
Kaffeenachmittage
Unsere Kaffeenachmittage finden
alle 14 Tage im katholischen Pfarrsaal Haidholzen statt.
Vormittagsbetreuung
Im Untergeschoss des Sozialwerks Stephanskirchen e.V. bieten wir jeden Dienstag und Freitag von 9.00 - 13.00 Uhr einen Vormittagstreff an.
Durch diesen Vormittagstreff werden pflegende Angehörige entlastet. Aber nicht nur die Angehörigen haben Vorteile, auch die Patienten:
- Sie verlassen für ein paar Stunden die alltägliche Umgebung.
- Sie begegnen neuen Menschen , hören etwas Neues und sind während dieser Zeit gut versorgt.
Dabei wird ihr Selbstwertgefühl gefördert und gefordert, aber nicht überfordert. Es wird mit Gesprächen, Geschichten, Musik und kreativem Gestalten auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Patienten eingegangen.
Unsere Vormittagsbetreuung richtet sich an alle Senioren, auch mit Demenz und Depression.
Um 12.00 Uhr gibt es dann ein Mittagessen für alle Gäste.
Weitere Informationen erhalten Sie über das Sozialwerk
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Um zum aktuellen Seniorenprogramm des Sozialwerks Stephanskirchen zu gelangen, klicken Sie auf das unten stehende pdf.
Ausflugsprogramm
In Zusammenarbeit mit der Firma Omnibus Siflinger GmbH aus Riedering bieten wir auch heuer wieder ein bunt gemischtes Programm an interessanten Ausflugsfahrten an.
Anmeldungen für die Fahrten bei
Frau Schiffer: 0 80 36 / 82 27 oder bei
Frau Wachs: 0 80 36 / 20 92
Um das Jahresprogramm unserer Ausflugsfahrten zu betrachten, klicken Sie bitte auf das unten stehende pdf.
Unsere letzten Seniorenfahrten

SENIORENAUSFLUG DES SOZIALWERKS STEPHANSKIRCHEN
Salzkammergut - St. Gilgen - Strobl und St. Wolfgang
AM 19. APRIL 2011
Unsere Fahrt im April führte uns auf der Autobahn Salzburg bis Thalgau, es geht vorbei am Fuschlsee nach St. Gilgen zum Mittagessen im Gasthaus „Zur Post“. St. Gilgen ist eine Gemeinde mit 3.731
Einwohnern. Es ist ein bekannter Urlaubsort. St. Gilgen ist nach dem hl. Ägidius von St. Gilles benannt worden. Ursprünglich hieß der Ort Oberdrum. Die Kirche musste 2 mal wegen der
steigenden Bevölkerungszahl neu gebaut werden.
Das 1. mal im Jahre 1425 und das 2. mal im Jahre 1769.
Nach Aufnahme der Schifffahrt auf dem Wolfgangsee (1873) und Errichtung der Salzkammergut- Lokalbahn (1893), nahm des zuvor unbedeutende Dorf einen starken touristischen Aufschwung.
Nach dem Mittagessen hatten wir noch Zeit zum Spazierengehen durch den Ort und zum See.
Am Nachmittag fuhren wir am Wolfgangsee entlang durch den Ort Strobl mit 3.644 Einwohnern. Die Gemeinde liegt im Flachgau am Wolfgangsee im
Salzkammergut.
Endstation war St. Wolfgang zur Kaffeepause im „Weißen Rössl“, direkt am See.
St. Wolfgang ist eine Marktgemeinde mit 2.840 Einwohnern, liegt auf 548m Höhe im Traunviertel am Fuße des Schafbergs ( seit 1893 Zahnradbahn auf den 1.783 m hohen Gipfel ) am Nordufer des Aber-
oder Wolfgangsees als Luftkurort.
Der Ort verdankt seinen Namen dem Heiligen Wolfgang, der um 976 als Bischof von Regensburg in seinem Eigenkloster Mondsee Zuflucht suchte.
Das Kloster war 748 n.Chr. von Odilo, dem Bayernherzog aus dem Geschlecht der Agilolfinger, gegründet worden. In vielen Legenden sind der eigenhändige Bau der ersten kleinen Kirche am Abersee
und die damit verbundenen Wundheilungen erwähnt. 1052 wurde Wolfgang heilig gesprochen.
Nach dem Kaffeetrinken war unser Ziel der Besuch der Kirche. 1183 wurde ein erster romanischer Kirchenbau von Papst Lucius III bestätigt. Für das Jahr 1291 gibt es urkundliche Berichte von
Wallfahrten zum Kirchlein im Wolfgangland.
1314 -1318 errichtete man ein großes Pilgerhaus, das im 15. Jahrhundert prächtig ausgebaut wurde. Das Gotteshaus gewann durch die Jahrhunderte vor allem durch die künstlerische Einrichtung an
Bedeutung.
Der mächtige 1481 fertig gestellte Flügelaltar Michael Pachers, der prachtvolle Barockaltar von Thomas Schwanthaler 1676 mit den Reliquien des Heiligen Wolfgang, sowie der Schmerzensmann und
die Kanzel des großen Barockbildhauers Meinrad Guggenbichler 1706 machen die Pilgerkirche zu einem außergewöhnlichen Kunstobjekt.
Für die Senioren reichte noch die Zeit für einen kleinen Spaziergang durch den Ort.
Es war ein wunderschöner, vor allem trockener Nachmittag, alle Senioren waren begeistert und zufrieden mit dem Ausflug.
Wir danken dafür dem Stephanskirchener Sozialwerk, der Reiseleitung Fr. Wachs, sowie
der begleitenden Sr. Maria.
Abfahrt: 10 Uhr Rückkunft : 18.30 Uhr
Fahrpreis: €
18,-
Wetter: trocken bis kurz vor der
Heimfahrt

SENIORENAUSFLUG DES SOZIALWERKS STEPHANSKIRCHEN
vom 15.März 2012
KLOSTER REUTBERG
Nach einem langen Winter zieht endlich der Frühling ins Land und fördert so bei uns Senioren die Reiselust.
Unsere erste Fahrt 2012 führt uns über Miesbach – Bad Tölz zu dem nahe liegenden Sachsenkam, wo auch das kleine Kloster Reutberg liegt. Schon von weiten sichtbar, thront auf einer Anhöhe das
Kloster.
Die idyllische Lage des Reutbergs macht ihn zu einem beliebten Ausflugsziel für Touristen und Naherholer.
Das Kloster wurde 1618 zunächst für Kapuzinerinnen von Joh. U. Anna Papafava, den damaligen Hofmarksherren gegründet. 1651 wechselten die Ordensmitglieder zu den Franziskanerinnen. Die heutige
barocke Klosterkirche
Wurde 1735 eingeweiht. Die Nonnen führen bis heute nach den Regeln der Klausur ein komtemplatives Leben.
Besonders verehrt wird das Reutberger Christkind, eine Statue, die seit 1743 im Klosterbesitz ist und zuvor angeblich ein Jahrhundert in Bethlehem war. Seit 1668 gibt es eine Klosterapotheke, die
noch als eine der wenigen aus dieser Zeit erhalten ist. Leider wird sie kaum Besuchern gezeigt.
Die Brauerei besteht seit 1677 und ist über ihre Grenzen weit und breit für ihr süffiges – edles Gebräu bekannt und sehr geschätzt.
Die Sonne schien warm – kein Wind und der Himmel wolkenlos blau. Es war ein traumhafter März-Tag.
Unser erstes Ziel nach Ankunft war die Klosterbräu-Wirtschaft mit dem großen
Biergarten. Eine große Terrassenanlage mit phantastischer Aussicht auf die Berge des Isarwinkels, der Tegernseer und des Karwendelgebirges .
Nach einem schönen Platz im Freien ging`s über die reichhaltige Speisekarte –
warme und Speisen durchgehend bis abends – Brotzeiten mit den schmackhaften Klosterbieren und natürlich Kaffee mit hausgemachten Kuchen, Torten, Nudeln und Strudel. Alle lobten Speis und Trank
, da ja für jeden nach seinem Gusto etwas gutes dabei war.
Unser zweites Ziel war der Besuch der schönen barocken Klosterkirche , die einlud zur Entspannung und Besinnung.
Die Zeit reichte noch für einen kleinen Spaziergang.
Um 16.30 Uhr war Abfahrt bei gleicher Route. Kurz vor 18.oo Uhr waren wir wieder wohlbehalten daheim.
Es war ein wunderschöner Nachmittag, alle waren begeistert und zufrieden.
Wir danken dafür dem Stephanskirchener Sozialwerk , der Reiseleiterin Fr. Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria.
Abfahrt: 13.oo Uhr Rückkunft: 17.45 Uhr
Gef. km : 140 Wetter: Sonne pur
Fahrpreis: € 11,-- Temp.: 20 Grad
Kloster Reutberg
Christkindlmarkt - Bad Tölz
Christkindlmarkt Bad-Tölz
SENIORENAUSFLUG VOM 8. DEZEMBER 2011
BAD TÖLZ „CRISTKINDLMARKT“
Bad Tölz ist Kreis- und Kurstadt und liegt an der oberen Isar im Voralpenland. Im Stadtzentrum (Altstadt) ist die von der Isar ansteigende breite Marktstrasse – heute Fußgängerzone der Christkindlmarkt. An ihr stehen zahlreiche hübsche Giebelhäuser mit wunderbaren Fassadenmalereien. Tölz wird wegen seiner kräftigen, 1845 erbohrten Jodquelle gerne besucht. Im Kurviertel befindet sich auch das Badezentrum „Alpamare“.
Erwähnenswert ist der weltbekannte Tölzer Knabenchor, sowie die Wallfahrtskirche auf dem Kalvarienberg (1726) mit der Leonhardskapelle (1718). Alljährlich findet am 6. November die Leonhardi-Wallfahrt statt. Die geschmückten Reiter, Pferde und Gespanne aus der Umgebung werden an diesem Tag von der Geistlichkeit gesegnet. Dabei wird von allen Mitwirkenden die schöne Tölzer Tracht getragen.
Zur Fest- oder Kirchenkleidung, wie sie auch genannt wird, gehört der einmalige Tölzer Stopselhut, der gleichermaßen zur „Männer- als auch Weiberleittracht“ gehört.
Zur Geschichte: Von Tölz aus ging der erfolglose, blutige Aufstand 1705 gegen die österr. Besetzung.
Nach dem „Jahrhundert-schönen, warmen“ November hat sich Anfang Dezember der Winter regnerisch- stürmisch und kalt eingestellt.
Anders an unserem Reisetag. Wenn’s auch frisch war – die Sonne schien bei fast wolkenlosen Himmel.
Unsere Fahrt führte über Miesbach. Von da an trafen wir auf eine geschlossene Schneedecke. Nach etwa 1 Std. Fahrzeit erreichten wir unser Ziel – den gr. Parkplatz an der Isar in Bad Tölz. Nur etwa 100m entfernt war die breite Marktstr. , der Beginn der Fußgängerzone und des Christkindlmarktes, der von vielen Menschen besucht war.
Viele kleine Buden reihten sich dies- und jenseits der Marktstr. aneinander. So gab’s viel zum Schauen. Das Angebot an Weihnachtsschmuck – aber auch an Nützlichem war groß. Natürlich findet man da auch ein wenig Kitsch – der gehört aber auch dazu. Fürs leibliche Wohl war reichlich gesorgt: heiße Würste, Geräuchertes, Käse, Stollen, Glühwein,Lebkuchen und vieles mehr.
Am oberen Ende des Christkindlmarktes (Ende der Fußgängerzone) stand ein stattlicher großer Christbaum.
Bei unserem Bummel bewunderten wir auch die schönen Geschäfte, die in den „altehrwürdigen“ schönen Häusern der Marktstr. untergebracht sind.
Auffallend waren die vielen Juweliergeschäfte. Die exklusive Ausstattung einiger Verkaufsräume mit dem teilweise exquisiten Warenangebot, ließen das Preisniveau einer Kurstadt schon erkennen.
Nachdem uns nach all dem Gesehenen kalt war – suchten einige von uns das bekannte Tölzer Konditorei-Cafe Schuller auf, andere landeten im Ratskeller - 2 Lokalitäten, die man weiterempfehlen kann.
Pünktlich wie immer waren alle am Bus. Um 17 Uhr traten wir die Heimreise an. Allen hat’s gefallen, es war ein schöner Nachmittag.
Wir danken dafür dem Sozialwerk, der Reiseleiterin Fr. J. Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria.
Abfahrt: 12 Uhr Rückkunft. 18 Uhr
Gef.km.: 120 Temp.: - 2 Grad
Fahrpreis: €12,-
Der Jahreskreis unserer Senioren – Ausflüge vom Sozialwerk Stephanskirchen schließt sich.
Mit dem Besuch des Tölzer Christkindlmarktes endet für uns Senioren das Reiseprogramm 2011.
Die vielen schönen Fahrten werden uns in bester Erinnerung bleiben.
Die gut vorbereiteten Reisen waren immer reichhaltig an Informationen über Geographie, Kultur und Historik der jeweils angefahrenen Regionen.
So gilt unser aufrichtiger Dank der Reiseleiterin Fr. Jutta Wachs für die Organisation und Information, sowie Sr. Maria Siebert für ihre stete Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt ein Dankeschön Fr. Gertraud Schiffer – unsere Anlaufstelle im Innendienst.
IN MEMORIAM
Auch sei an jene ehemalige Mitfahrerinnen gedacht, die 2011 ihre „letzte große Reise“ antreten mussten.
IHNEN EIN STILLES GEDENKEN
ADE .
Wir aber, die noch aktiv sein dürfen, wünschen uns für 2012 wieder viele schöne gesellige Fahrten.
Den namentl. genannten vorstehenden Damen – aber auch dem ganzen Team des Sozialwerks, an der Spitze mit Herrn Wemhöner
eine frohe Weihnacht und ein gutes, gesundes 2012
Dies wünschen und grüßen die reisefreudigen Senioren des Sozialwerks Stephanskirchen
Fahrt nach Südtirol - Pragser Wildsee
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Seniorenausflug des Sozialwerks Stephanskirchen
vom 15. Sept. 2011
Südtirol – Pragser Wildsee
Rundreise:
Kufstein, St. Johann i.T., Kitzbühel, Aurach, Pass Thurn, Mittersill, Felbertauernstr., Felbertauerntunnel, Matrei i. Osttirol, Lienz – Pustertalerstr., Silan, Innichen (Mittag), Toblach Welsberg, Pragser Wildsee (Kaffeepause), zurück nach Welsberg, Bruneck, Mühlbach, Sterzing, Brenner, Stephanskirchen.
Wir waren alle guter Dinge und erlebten eine wunderbare und interessante Fahrt.
Eine Vielzahl von Informationen gaben Auskunft über Geographie, Kultur und Historik der abgefahrenen Regionen.
Das Pustertal durchfuhren wir vom Osten - Lienz in Osttirol (Österreich) entlang der Dolomiten in Richtung Westen bis Mühlbach (Italien).
Gegen Mittag erreichten wir Innichen. In dem angemeldeten Hotel fanden wir im Freien einen schönen schattigen Platz. Die Verköstigung war gut und zu manierlichen Preisen, was hier angebl. eine Seltenheit ist. Bis zur Weiterfahrt machten wir noch einen „Bummel" durch den Ort. Man erkennt den Wohlstand, den der Tourismus bringt – von dem wohl die meisten Einwohner direkt oder indirekt leben. Die Häuser ( Hotels etc.) , deren Fenster und Balkone, aber auch die Pflanzkübel an den Straßen zeigen eine unbeschreibliche Farbenpracht der Blumen. Auffallend war , dass trotz Nachsaison noch viele Urlauber anzutreffen waren ( Deutsche, Österreicher und natürlich Italiener ).
Um 14.oo Uhr fuhren wir zu unserem nächsten Ziel : dem Pragser Wildsee. Den Erfahrungen des Busunternehmens zufolge ( wegen Überteuerung) wurde Kaffee am Bus ausgeschenkt. Kuchen haben ein paar beherzte Damen gebacken und gespendet.
So ging's uns wieder recht gut. Den edlen Spenderinnen sei an dieser Stelle nochmals gedankt.
Der Pragser Wildsee (1.495m) hat eine einmalige Lage in mitten der Pragser Dolomiten und ist ein Naturereignis. Das dunkle Grün des Sees, die steilen- z.T. ins Wasser abfallenden Felsen des Seekofels (2.810m) und die Spiegelung der Berge im See, dazu uns großes Glück: der blaue wolkenlose Himmel, waren ein Augenschmaus. Entsprechend groß war bei uns allen die Begeisterung.
Viele von uns machten einen Spaziergang entlang des Sees, entweder bis zu nächsten Bank oder um den See. Die angegebenen Zeiten waren von 35 Minuten
bis 1 Std. unterschiedlich.
Auch historisch spielte der Pragser Wildsee schon eine große Rolle.
Ende 1945 ließ ´Heinrich Himmler , Reichsführer der Waffen SS, in Abstimmung mit Ernst Kaltenbrunner, Chef des Reichssicherheitsamtes,
die prominentesten 139 KZ-Häftlinge Deutschlands – auch Sonderhäftlinge genannt, unter Aufsicht der SS an den Pragser Wildsee verlegen. Die Häftlinge waren in dem riesigen 1899 erbauten Hotel am See einquartiert. Der Befehl der SS Wachmannschaft lautete: „ kein Häftling darf lebend in die Hände der Alliierten fallen." Durch das mutige Handeln eines Wehrmachtoffiziers konnten die Gefangenen unversehrt den Amis übergeben werden.
Um nur ein paar Namen zu nennen: der ehemalige österreichische Bundeskanzler Schuschnigg mit Frau und Tochter, der frühere französische Ministerpräsident Leo Blum mit Frau, Hitlers früherer Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht und viele mehr.
Um 16.3o Uhr war Aufbruch.
Wir fuhren zurück bis Welsberg und dann weiter über Bruneck zum Brenner , der Heimat entgegen, wo wir am Abend wohlbehalten landeten.
Diese Reise – dieser Tag, war – eigentlich wie immer - etwas Besonderes.
Wir danken dem Sozialwerk, der Reiseleiterin Fr. Jutta Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria.
Abfahrt: 8.oo Uhr Rückkunft: 19.55 Uhr
Gef. Km: 120
Wetter: Hochnebel, dann Sonne, Wolkenlos, warm
Fahrpreis: € 29,-